Zeitkapsel vergraben

Anlässlich der Grundsteinlegung verschrauben die Städträtinnen Christa Meier und Barbara Günthard-Maier eine Zeitkapsel, die anschliessend mit vereinten Kräften vergraben wird. Inhalt der Zeitkapsel: Bewilligungen/Pläne, Doppelmeter, Tageszeitung, Handschellen, Korps-Wimpel, Korps-Foto, Verdienstmedaille, Abstimmungsplakat, Single-Malt-Whisky und Gruss-Botschaften der beiden Stadträtinnen. 

Die Ruhe vor dem Hochbau

Bei hochsommerlichen Temperaturen werden derzeit die Grundleitungen der Kanalisation und die Perimeterdämmung verlegt. Nach den Sommerferien ist dann alles bereit für die erste Etappe der Bodenplatte und den damit beginnenden Hochbau.

Hoch hinaus

Heute bekommt die Baustelle ein unverzichtbares Hilfsmittel: einen Baukran. Dieser wird vor Ort zusammengesetzt, was sowohl Massarbeit als auch Fingerspitzengefühl bedingt. Der Ausleger des Krans misst nämlich 70 Meter; die Baugrube, in der die Einzelteile des Auslegers verbunden werden, nur 68 Meter. Doch dank diagonaler Ausrichtung, perfektem Zusammenspiel und guter Bedingungen steht der Kran trotzdem bereits nach wenigen Stunden bereit. In einer späteren Bauphase wird zusätzlich ein zweiter etwas kleinerer Kran montiert.

Konturen werden sichtbar

Die Baugrube ist mittlerweile mit Magerbeton ausgekleidet und die Ankerbohrungen, die 10 Meter tief ins Erdreich führen, sind fast fertig. Gleichzeitig werden erste Konturen sichtbar wie zum Beispiel die Vertiefung für den späteren Liftschacht.

Sohle der Baugrube erreicht

Die Aushubarbeiten auf dem Areal des neuen Polizeigebäudes sind fast abgeschlossen: Die Sohle der Baugrube in knapp 10 Meter Tiefe ist an vielen Stellen bereits erreicht. Ein Besuch vor Ort lohnt sich!

Bagger-Spiel

Ein beliebtes Zeitraffer-Sujet sind Baggerarbeiten, die auch auf der POM-Baustelle bestens zur Geltung kommen. Und in Echtzeit? Da läuft alles nach Plan und der Aushub ist bald fertig.

Baugrube nimmt Formen an

Der Aushub für das neue Polizeigebäude ist auf Kurs und nimmt sichtbar Formen an. Meter für Meter graben sich die Bagger nach unten bis die Sohle auf fast 10 Meter Tiefe erreicht ist.

Der Aushub wird tiefer, die Rühlwand höher

Die Aushubarbeiten und das Errichten der Rühlwände schreiten planmässig voran. Für die Rühlwände werden Bohrlöcher weit ins Erdreich getrieben und anschliessend mit einem «Beton-Anker» gesichert.

Errichten von Rühlwänden

Der Aushub für das neue Polizeigebäude beginnt – gleichzeitig werden sogenannte «Rühlwände» errichtet, die der Sicherung der Baugrube dienen.

 

Baugrubensicherung

Das leerstehende Areal ist nun bereit für die Baugrubensicherung.

Abbruch Werkhof

Die Abbrucharbeiten schreiten voran. Das letzte noch stehende Gebäude – der alte Werkhof – wird abgebrochen und noch vor Ort in seine Einzelteile zerlegt.

Einsatzübung im alten Werkhof

Leerstehende Gebäude sind für polizeiliche Einsatzübungen jeweils sehr gesucht; in diesem Sinne wird auch der alte Werkhof genutzt. Zusammen mit der Kantonspolizei Zürich werden im leerstehenden Gebäude verschieden Einsatz-Szenarios durchgespielt.

Baugespanne ragen in den Himmel

Die Baugespanne auf dem Areal des neuen Polizeigebäudes ragen in den Himmel und geben einen Eindruck, was hier in naher Zukunft entstehen wird. Sie zeigen aber auch, dass die Tage des alten Werkhofs gezählt sind.

Geländeübergabe

Anlässlich der offiziellen Geländeübergabe erhält die Stadtpolizei Winterthur das Areal vom Departement Bau. Klar, dass an diesem feierlichen Anlass die Korpsfahne der Stadtpolizei nicht fehlen darf; ihr Auftritt wird spektakulär inszeniert:

Helikopterflug, abseilen, Geleitschutz am Boden, Hundestaffel und schliesslich das Setzen von Kommandant Fritz Lehmann auf dem Areal, flankiert von Stadträtin Barbara Günthard-Maier (DSU) und Stadtrat Josef Lisibach (Bau).

 

Erster Bagger-Einsatz auf dem Areal

Auf dem Areal des neuen Polizeigebäudes kommt es zum ersten Bagger-Einsatz: Das auf dem Areal stehende alte Wohnhaus wird abgebrochen.

Urnenentscheid für das POM

Am 27. November 2016 stimmt das Winterthurer Stimmvolk über den POM-Neubau ab und gibt mit einem Ja-Anteil von 61 % seine Zustimmung. Damit ist der (politische) Grundstein für das neue Polizeigebäude gelegt.